Draussen laufen bei Kälte

Da es zu dieser Jahreszeit immer noch kalt ist oder sein kann, wollte ich hier mal meine Erfahrungen mit Laufen bei Kälte beschreiben. Vielleicht hilft euch der ein oder andere Tipp weiter. Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, laufe ich lieber draussen in der Natur, als stupide auf einer Stelle auf einem Laufband. Natürlich hat das Laufband auch Vorteile: 1) Man ist wetterunabhängig. 2) In der Fremde, auf Dienstreise, ziehe ich auch manchmal das Laufband im Hotel der unbekannten Strecke im Dunkeln draussen vor. Aber immer wenn es mir möglich ist, laufe ich draussen.

Ich trage bei Temperaturwerten um den Gefrierpunkt natürlich eine Mütze und Laufhandschuhe. Diese haben jeweils ein integriertes Schweissband auf dem Handrücken. Bei diesen Temperaturen und meinem momentan eher moderatem Tempo brauche ich diese nicht, um Schweiss abzuwischen, sondern um das Kondenswasser abzuwischen, welches sich gezwungenermaßen um die Nasen – und Mundpartie bildet. Trotzdem brannte die Haut nach dem Duschen wie Feuer! Also habe ich beim nächsten Lauf mein Mikrovlies Buff angezogen. Mit diesem hatte ich aber auch nach einer Zeit ein brennendes Gesicht, da es durch die Atmung auch feucht geworden ist und die Temperaturen draussen ihren Teil dazu beitrugen. Heute dann das nächste Experiment: Vaseline! Einfach ein bisschen Vaseline unter die Nase und um den Mund schmieren und die Haut fühlt sich nach dem Duschen wesentlich besser an, als ohne.

Fazit: Hilft super!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.