LC039: Laufen an der französischen Atlantikküste



Länge der Folge: 0:39:14
Laufcast – Der Podcast für Läufer und Laufinteressierte

Shownotes für diese Episode:

Intro
Episode 39: Laufen an der französischen Atlantikküste
Laufen am Strand mit Lukas
# Kurze Einleitung ins Thema
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Wettkampf in Soulac
# Lukas lief den 1km in 4:11 min/km und wurde auf Anhieb 19. von 52 Startern
# Ich bin die 5 bzw. 6 km durch die Stadt gelaufen (Medical Certificate)
Liveschnipsel von der Strecke
# Während eines Trainingslaufes habe ich den Rekorder einfach laufen lassen. Hört selbst…
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Outro 
Run happy!! 
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AOK Firmenlauf 2015

Am 11.06.2015 fand der 7. AOK-Kirmenlauf auf dem Phoenix-West Gelände bei uns an der Firma statt. Sozusagen in Laufreichweite. Von meiner Seite war es wieder ein #Runhappy Lauf. Ich hatte keinerlei Ambitionen auf eine gute Zeit, da ich auch nicht wirklich im Training bin. Es ist allerdings eine schöne Strecke und immer richtig spassig, diesen Kurs mit den Kollegen zu laufen bzw. den Kollegen hinterherzulaufen. 🙂
IMG-20150611-WA0003Der Lauf startete um 19:00 Uhr. Wir konnten uns also gemütlich um 18:00 Uhr an unserem Personaleingang treffen und gemeinsam Richtung Start marschieren. Als wir vollzählig waren (bis auf die Kollegen, die kurzfristig auf Dienstreise waren) haben wir uns gedacht, wir lassen uns vor dem Lauf von einem nicht mitlaufenden Kollegen fotografieren. Da wussten wir noch nicht, dass sich die Teams im Startbereich vor dem Hochofen fotografieren lassen können. Von den Raith Runners ist dieses schöne Werk entstanden:

raithrunnerWir haben uns dann im Startbereich zusammengefunden und noch ein bisschen geklönt, bis unser Teamkapitän sagte, ob wir uns nicht etwas warm laufen sollen. Die ersten vier stürmten los in Richtung Strecke über die Brücke. Die drei anderen – inklusive mir –  trabten eher verhalten los, da an dem Tag ungefähr 30°C waren. Wir liefen also nur bis über die erste Brücke und kehrten dann um. Etwas später kamen auch die anderen zurück und dann war es schon fast Zeit, sich in dem entsprechenden Startblock einzufinden. Es gab drei Blöcke: 30 Minuten, 40 Minuten  und 50 Minuten. Ich stellte mich zusammen mit drei weiteren Mitläufern im 50 Minuten Block auf, während sich unsere ambitionierten Kollegen im 30er Block orientierten. Kurz vor dem Start hat der Moderator dann noch die üblichen Spielchen gemacht mit Hände in die Luft, von links nach rechts usw. Relativ pünktlich um 19:03 Uhr erfolgte der Startschuss. Die ambitionierten Läufer aus dem 30er Block stürmten los auf die Strecke, die – wie schon oben beschrieben – erst einmal über eine Brücke führte. Das war dann auch das Nadelöhr. Auch oder gerade deshalb musste man sehr weit hinten im Startblock noch einmal bis zum völligen Stillstand verzögern, da einfach keine 2000 Läufer auf einmal über diese Brücke passen.strecke_AOK_firmenlaufWie es immer so beim Start ist, es haben sich natürlich einige nicht wenige Läufer falsch in die Startblöcke aufgereiht. Einige waren sehr langsam, die man erst überholen musste. Dann gab es einige, die erst einmal nach vorne preschten, mich quasi überholten, um dann gehenderweise von mir wieder “eingelaufen” zu werden. Wieder andere hatten sich zu defensiv aufgestellt, haben also überholt und waren auf der Strecke nicht mehr zu sehen.

Nach den Brücken ging es dann also links um den Phönixsee herum. Die Strecke war gut ausgeschildert und auch an Kreuzungen kurzzeitig für den Querverkehr (Spaziergänger und Radfahrer) abgesperrt. Auch vor den wenigen Strassenschildern oder Feuerwehrpöllern auf der Strecke haben sich Helfer in oranger Warnweste postiert, um so die Läufer vor einer Kollision mit selbigen zu bewahren.

Die ersten zwei bis drei Kilometer liefen sehr locker, auch wenn ich schon gut am pumpen war.

Schön fand ich, dass ich von hinten per Zuruf auf ein Überholmanöver aufmerksam gemacht wurde, um dann festzustellen, dass mich ein Rollstuhlfahrer mit zwei Läufern der selben Firma (sie hatten alle das gleiche T-Shirt an) überholte. Gerufen haben die Läufer auf zwei Beinen und nicht der Rollifahrer! Das nenne ich doch Teamgefühl!

Wenn man dann auf die Spitzkehre am Ende des Sees zuläuft wird man kurz demotiviert, da man die Spitze des Feldes an dem anderen Ufer sehen kann. Wenn man allerdings selber um diese Kehre herum ist, sieht man dann die Läufer, die sich noch hinter einem befinden und das motiviert dann wieder in dem Tempo weiterzulaufen. Kurz vor der Kehre gibt es eine Brücke, die erholsamen Schatten spendet. Allerdings kommt man dann nach der Kehre auch wieder gen Westen aus diesem Schatten herausgelaufen, um dann voll von der Sonne erwischt zu werden. Untrainierten Läufern wie mir hat das sehr zu schaffen gemacht.

Am Yachtclub Phoenixsee eV habe ich dann eine Kollegin wieder eingeholt, die eine kurze Gehpause eingelegt hat. Wir haben uns dann gegenseitig motiviert und mitgezogen. Ein Kollege, der bei dem Lauf Zuschauer war, hat uns dann auch noch von außen angefeuert und uns ein bisschen weiter gepusht.

Gemeinsam liefen wir dann auf die Wasserstation zu, welche sich ungefähr am gleichen Ort wie die letzten Male befand. An dem Tag mit den Wetterbedingungen kam diese allerdings eigentlich zu spät für die Durstigen. Soweit ich das beim Vorbeilaufen in meiner Tempogruppe gesehen habe, hat aber auch fast jeder (>90%) zugegriffen und war sehr froh über ein wenig Abkühlung für innen und außen.

Die letzten 1,5 – 2 Kilometer waren dann sehr anstrengend, da der Kurs etwas bergauf wieder in Richtung Brücken über die Emscher führte. Meine Kollegin und ich haben diesen Teil der Strecke dann teilweise gehend zurückgelegt. An einem “Berg” kam eine Rollifahrerin fast ins Stocken und meine Kollegin fragte, ob sie Hilfe brauchte. Das beantwortete diese aber mit: “Nein, Ehrgeiz!” Also liefen wir mit den Händen oben an ihr vorbei. Ich hatte ja, wie oben bereits erwähnt, mit meiner jetzigen Kondition und dem Trainingsstand keine Ambitionen, zeittechnisch etwas zu reißen. Es ging rein um den Spass am Laufen, so dass wir dann auch laufend im Ziel angekommen sind.

In Verlängerung des Zielbereiches waren dann die Stände aufgebaut, die Wasser und Elektrolytgetränke, sowie alkoholfreies Bier an die Läufer ausschenkten. Außerdem gab es Dextro Energie Traubenzucker, halbe Bananen, Apfelspalten und Müsliriegel. Vor dem Lauf hatten wir uns an einer bestimmten Stelle verabredet, um uns alle wieder zu treffen und die Erfahrungen des Laufes auszutauschen.

Ich bin dann mit einem Kollegen zum Auto, um unsere Jacken zu holen, da der Wind etwas auffrischte und uns nass geschwitzten Läufer nicht so gut tat. Dabei habe ich leider festgestellen müssen, dass ich meine Jacke in der Firma vergessen habe.

Als wir wieder auf dem Platz vor den Hallen (Start- und Zielbereich) ankamen, hingen direkt schon die Ergebnislisten aus:

Im Anschluss haben wir noch kurz geplaudert, um dann alle wieder Richtung Auto, bzw. Firma zu laufen. An meinem Auto verabschiedete ich mich von den Kollegen. Ich bin danach noch einmal alleine zurück gegangen, um Flyer für das Brooks Run Happy Event in Dortmund am 14.06. zu verteilen.

 

Alles in allem ein gelungenes Event. Ich bin bestimmt nächstes Jahr wieder dabei!!

Brooks Münster City Run 2012

Mein zweiter offizieller Wettkampf führte mich über 10km. Von langer Hand geplant und von vielen Messengern, Ambassadors und Minister of Run Happy zum Anlass genommen, die Headquarter-City von unserem Testprodukte Hersteller Brooks zu besuchen, einige der Gesichter der Social Media Avatars im Real Life zu treffen, einen Lauf zusammen zu laufen und einfach eine schöne Zeit zu haben. Brooks war sich dessen bewusst und hat aus diesem Grund ein Wahnsinnsprogramm auf die Beine gestellt. 

Die Zeitplanung sah an diesem Tag wie folgt aus:

ab 11:30     Welcome @ Brooks!      HQ Besuch, Treffen, Reinschnuppern in die aktuelle und kommende Kollektion und Prototypen von Schuhen zu sehen, die eventuell gar nicht auf den Markt kommen werden.

ab 13:00     Pastaparty // Brooks
ab 14:30     Beachparty // Coconut Beach Hafen MS
ab 19:00     BMCR2012   


Da ich am Samstag Mittag gerade aus Israel zurückgekehrt bin, habe ich leider dieses komplette Vorgeplenkel nicht mitbekommen. Family First 
→ meine Familie kommt ja an erster Stelle und die wollte ihren Ehemann, bzw. Papa auch nicht direkt wieder ziehen lassen. Ich war ja froh, dass es überhaupt geklappt hat. Es war ja lange nicht klar, ob ich eventuell meinen Aufenthalt im Land, in dem Milch und Honig fliesst, verlängern hätte müssen.
Nun aber mal zu meinen Erfahrungen, die diesen Lauf betreffen:
Ich habe versucht, mich bis 2 ½ h vor dem Start gut zu hydrieren und dann nichts mehr zu trinken, damit ich nicht direkt vorm Start noch einmal das Zimmer 17 aufsuchen hätte müssen. Das sollte sich später auszahlen. Ich bin nachmittags nach Münster aufgebrochen, um eigentlich die anderen noch am Strand zu treffen. Als ich unterwegs war, habe ich dann aber über Twitter die Statusmeldung erhalten, dass sich die Versammlung dort am Strand gerade auflöst und ich doch direkt zum Start kommen soll. Also habe ich mir eine Parkmöglichkeit in der Nähe des Prinzipalmarktes gesucht und fand das Parkhaus “Aegidiimarkt“, welches bis 24 Uhr geöffnet hatte. Dieses hatte ich in weiser Voraussicht, dass einige Leute sich noch im Anschluss an den Lauf treffen und nett beieinander sitzen wollten, ausgesucht. Von dort bin ich also zu Fuss mit Sack und Pack losgezogen. Am Start- und Zielbogen habe ich dann Andreas getroffen, der mich kurz über die Lage instruierte und auf meine Nachfrage sagte, dass es leider keine Möglichkeit gibt, die Sachen irgendwo einzuschliessen. Er bot sein Auto an, welches in einer Seitenstrasse parkte. Da konnte ich aber auch die Sachen direkt in mein Auto bringen und den Weg zum Start zum Warmlaufen nutzen. Andreas fragte mich, ob ich meine Startunterlagen schon abgeholt habe, welches ich verneinte. Er zeigte mir, wo ich mich in die Schlange einreihen konnte. Es ging aber sehr schnell und ich bekam meinen Umschlag ausgehändigt. Bevor ich nun zurück zum Auto lief, habe ich noch einige Mitstreiter vom Twitterlauftreff getroffen und mich kurz mit ihnen unterhalten. Danach also, wie schon geschrieben, schnell ins Parkhaus, Startnummer ans Funktionsshirt genadelt und direkt wieder zurück zum Start. 10 Minuten vorher habe ich mich dann noch kurz mit GritSvenPaul und Matthias warm gelaufen und dann ging es schon in die Startaufstellung. Ich reihte mich weiter hinten ein, denn ich wusste ja, dass meine momentan bestmögliche Endzeit irgendwie knapp unter einer Stunde liegen würde. Mehr würde meine Ferse und auch die Kondition nicht zulassen.
Pünktlich um 19.30 Uhr fiel der Startschuss und instantan als ich über die Zeit-Mess-Matte lief, verspürte ich doch etwas vermehrten Harndrang, den ich aber über die ersten zwei Kilometer weglaufen konnte. Zwei Kilometer – so lang war ja auch eine Runde des Stadtkurses. Ich denke, ich schulde die leichten Seitenstiche auf der ersten Runde der Nervosität aufgrund des Wettkampfs, da ich ansonsten eigentlich keine Probleme damit während des Laufens habe. Ein weiteres kleineres Problem, oder besser eine Herausforderung war der trockene Mund, den ich gegen Ende der ersten Runde bekam. Normalerweise brauche ich auf dieser Distanz überhaupt nichts zu trinken, aber aufgrund des trockenen Mundes lernte ich eine weitere kleine Lektion, die mir auf meinen weiteren Wettkämpfen eine Lehre sein wird: Wie trinke ich während des Laufens richtig, ohne zu krepieren?
Die erfahrenen Läufer unter euch werden sich eventuell an ihr erstes Mal zurück erinnert fühlen. Ich habe im Vorfeld darüber gelesen und musste doch meine ganz eigene Erfahrung machen. Ein Tipp von Koryphäen auf dem Sektor des Laufens war, dass man während des Trinkens ruhig gehen sollte. Die Zeit, die man dort verliert stünde in keinem Verhältnis zur Zeit, die mal verliert, weil man sich verschluckt und dann erst aushusten muss. Es gab kurz nach Start und Ziel einen Verpflegungsstand. Es wurde Wasser in Pappbechern gereicht. Aufgrund der hohen Temperatur an diesem Sonntag wurde der Stand auch sehr stark frequentiert. Auf der zweiten Runde griff ich beherzt zu, als mir jemand einen Becher entgegenhielt und ich scheiterte kläglich bei meinem Versuch bei voller Geschwindigkeit auch nur einen Schluck des erfrischenden Nasses zu trinken. Ich hatte das Gefühl, mich so stark verschluckt zu haben, dass ich die nächsten drei Kurven ohne zu atmen hinter mich bringen müsste. Aus diesem Fehler habe ich dann auf den nächsten Runden gelernt und verzögerte das Tempo entsprechend ein wenig. Zusätzlich dazu goss ich auch ¾ des Bechers aus, da ich nur einen kleinen Schluck Wasser benötigte, um den Mund wieder zu befeuchten.
Runde zwei
Gerade als ich die Zeit-Mess-Matte zum zweiten Mal passierte – also zu Beginn meiner zweiten Runde wurde ich durch die Führenden überrundet. Das ist natürlich nicht so motivierend und das kann einem auf einer 

10km-Nicht-Rundkurs-Strecke nicht passieren. Da laufen die schnellen Leute vorne weg und sind dann schon geduscht, wenn ich ins Ziel käme. Dadurch, dass es bei diesem Lauf einen Angriff auf den Streckenrekord gab, fuhr ein Fahrrad vorne weg und forderte die langsamen Hobbyläufer wie mich dazu auf möglichst weit rechts zu laufen, damit die Schnelleren (Halb-)Profis freie Bahn hatten. Vielleicht bin ich also deshalb auf dem vermessenen 10km Kurs auch 10,49km laut Pulsuhr gelaufen??

Thomas2508 – seines Zeichens der weisse Kenianer – hat mich bei meinem Kilometer 5 dann überrundet. Zumindest habe ich ihn wahrgenommen. Die anderen, wie NadinSvenPaulCarmen und Matthias habe ich leider nicht bemerkt, was nicht automatisch heißt, dass sie mich nicht überrundet haben. 🙂 Zumindest sind sie vor mir gestartet. Grit feuerte mich auf ihrem Zielspurt an, als ich auf meine letzte Runde ging. Das war noch einmal sehr erfrischend.
Bei Kilometer Neun wurde ich dann von André überholt und versuchte, so schwanzvergleichsmäßig dran zu bleiben. Lange war er in Schlagdistanz und Sichtweite, aber kurz vor dem Ziel hat er noch einmal Gas gegeben – zuviel für mich. Ich musste abreissen lassen. Nichtsdestotrotz habe ich meine zweiten offiziellen Zieleinlauf richtig 
genossen und ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass meine Zeit ein kleines bisschen besser war, als ich vorher prognostiziert hatte. 


Da es mein erster offizieller 10km Lauf war, bin ich also mit 00:57:26 eine persönliche Bestzeit gelaufen. 🙂
Es war echt schön, alle mal getroffen zu haben und einen gemeinsamen Lauf zu bestreiten. Im Ziel haben wir uns dann noch einmal zum Gruppenfoto aufgestellt. Danach bin ich zum Parkhaus gelaufen und habe mich umgezogen, denn wir hatten uns zur After-Run-Party im Vapiano Münster verabredet. Dort habe ich mich noch nett mit den anderen unterhalten und ein alkoholfreies, isotonisches Kaltgetränk auf Hopfenbasis getrunken. Gegen 22.30 Uhr endete dieses wunderbare Ereignis für mich mit der Fahrt nach Hause.
Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder, wenn es der Terminkalender zulässt, dann hoffentlich Sub50!
Run happy!
Die Bilder in diesem Post sind alle © Andreas Duck 2012. Vielen Dank fürs Knipsen!

Folgenschwere Bestellung

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Na, wer von euch erkennt das 4g schwere Device? Natürlich, es ist ein ChampionChip. Ich habe in Vorraussicht, dass ich das Laufen gerne weiter betreiben möchte, den Entschluss gefasst, mir meinen eigenen ChampionChip zu bestellen. Auf der Seite http://www.championchip.de habe ich auf Shop geklickt und mir dort meinen eigenen Chip inkl. 50 Barcodeaufklebern mit meinem Namen und der Chip-Kennung bestellt. In dem Zuge habe ich mir auch zwei Schuh-Clips bestellt, damit der Chip nicht immer in die oder aus den Schnürsenkeln rein- oder rausgefrickelt werden muss. So kann ich die Clips in die Schnürsenkel meiner Wettkampfschuhe einfädeln und dann nur den Chip umklipsen, je nachdem mit welchem Schuh ich laufen will. Der erste Lauf, auf dem er zum Einsatz kommen soll, sollte der BMCR2012 sein. Hoffentlich klärt sich schnell meine berufliche Reisesituation, so dass ich, wenn der Chip ankommt, die Kennung bei der Anmeldung zum Lauf nachreichen kann. 🙂

Bis dahin Run Happy!!